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HOTLIST 2025 ||| Die letzten 30 Titel (von über 180) gehen ins weitere Ausscheidungsrennen, nächster Step August 2025

A ist oben. Z ist unten. Von A bis Z. QUELLE: hotlist-online.com

AKI-Verlag (Zürich)
Kate Zambreno: Drift
Roman (Ü: Dorothee Elmiger)
ISBN: 978-3-311-35018-7

Alexander Verlag (Berlin)
Vincenzo Cerami: Ein ganz normaler Bürger
Roman (Ü: Esther Hansen)
ISBN: 978-3-89581-620-8

Alfred Kröner Verlag (Stuttgart)
Becky Manawatu: Aue
Roman (Ü: Jana Grohnert)
ISBN: 978-3-520-63001-8

Argument Verlag mit Ariadne (Hamburg)
Sara Paretsky: Wunder Punkt
Krimi (Ü: Else Laudan)
ISBN: 978-3-86754-281-4

Berenberg Verlag (Berlin)
Ulrich Rüdenauer: Abseits
Roman
ISBN: 978-3-949203-94-7

Chinabooks (Uitikon Waldegg)
Wu Shi-Hung: OKEN – Geburt eines Dichters
Graphic Novel / Manhua (Ü: Marc Hermann)
ISBN: 978-3-03-887028-9

CulturBooks (Hamburg)
Dahlia de la Cerda: Reservoir Bitches
Roman in Storys (Ü: Johanna Malcher)
ISBN: 978-3-95988-245-3

DAS KULTURELLE GEDÄCHTNIS (Berlin)
Bruno Frank: Lüge als Staatsprinzip
Essay
ISBN: 978-3-946990-84-0

Dieterich’sche
Verlagsbuchhandlung (Mainz)
Alda Merini: Die schönsten Gedichte schreibt
man auf Steine
Lyrik (Ü: Christoph Ferber)
ISBN: 978-3-87162-119-2

Literaturverlag Droschl (Graz)
Gustavo Faverón Patriau: Unten Leben
Roman (Ü: Manfred Gmeiner)
ISBN: 978-3-99059-191-8

edition fotoTAPETA (Berlin)
Victoria Amelina: Blick auf Frauen
den Krieg im Blick
Literarische Reportage (Ü: Steffen Beilich,
A ndreas Rostek)
ISBN: 978-3-949262-51-7

Eisele Verlag (München)
Miguel Bonnefoy: Der Traum des Jaguars
Roman (Ü: Kirsten Gleinig)
ISBN: 978-3-96161-266-6

Elfenbein Verlag (Berlin)
Simon Raven: Die Überlebenden
Roman (Ü: Sabine Franke)
ISBN: 978-3-96160-019-9

Engeler Verlage (Schupfart)
Mara Genschel: Midlife-Prosa
Performative Erzählungen
ISBN: 978-3-907369-39-5

hochroth Verlag (München)
Lea Schneider (Hg.): Alternative Archive
Acht Gedichtgespräche
ISBN: 978-3-949850-61-5

kookbooks (Berlin)
Verena Stauffer: Kiki Beach
Liebesgedichte
ISBN: 978-3-948336-27-1

Kulturverlag Kadmos (Berlin)
Ottmar Ette: Mein Name sei Amo
Roman
ISBN: 978-3-86599-585-8

Kunstanstifter Verlag (Mannheim)
Anna Job, Corinna Schmelter-Pourian:
Muschmamm
Das besondere Buch
ISBN: 978-3-948743-42-0

Limmat Verlag (Zürich)
Meral Kureyshi: Im Meer waren wir nie
Roman
ISBN: 978-3-03926-085-0

März Verlag (Berlin)
Victor Heringer: Die Liebe vereinzelter Männer
Roman (Ü: Maria Hummitzsch)
ISBN: 978-3-7550-0039-6

Matthes & Seitz Berlin
Anna Weidenholzer: Hier treibt mein
Kartoffelherz
Erzählungen
ISBN: 978-3-7518-1023-4

Müry Salzmann Verlag (Salzburg)
Annemarie Andre: Nacktschnecken
Roman
ISBN: 978-3-99014-261-5

Osburg Verlag (Hamburg)
Paul Garbulski: Punch
Roman
ISBN: 978-3-95510-378-1

Querverlag (Berlin)
Carolin Leder, Tugay Saraç,
Ibn Rushd-Goethe Moschee (Hg.):
Liebe ist halal
Sachbuch
ISBN: 978-3-89656-349-1

Reprodukt (Berlin)
Ulli Lust: Die Frau als Mensch
Graphic Novel
ISBN: 978-3-95640-445-0

Satyr Verlag (Berlin)
Lea Streisand, Michael Bittner,
Heiko Werning (Hg.):
Sind Antisemitisten anwesend?
Satirische Anthologie
ISBN: 978-3-910775-18-3

Septime Verlag (Wien)
Philip Krömer: Kumari
Roman
ISBN: 978-3-99120-059-8

Steidl Verlag (Göttingen)
Çiğdem Akyol: Geliebte Mutter –
Canım Annem
Roman
ISBN: 978-3-96999-402-3

Verlag Friedrich Mauke (Weimar)
Tamara Duda: Donezk Girl
Roman (Ü: Annegret Becker, Lukas Joura,
Alexander Kratochvil)
ISBN: 978-3-948259-12-9

Voland & Quist (Berlin)
Béla Rothenbühler: Polyphon Pervers
Roman (Ü: Uwe Dethier)
ISBN: 978-3-86391-446-2

Einreichungen 2025 online – z. B. Untergruppe „Essays / Tagebücher / Betrachtungen / Briefe“ HOTLIST

||| QUELLE: www.hotlist-online.com/alle-einreichungen-2025/essays-tageb%C3%BCcher-betrachtungen-briefe/ |||

Siehe auch LINK – DIE ANDEREN BÜCHER DER HOTLIST-EINREICHUNGEN 2025, es sind insgesamt 184 Bücher.

Arco Verlag

Jan Röhnert

Wildnisarbeit

Schreiben, Tun und Nature Writing

www.arco-verlag.com

»Wildnisarbeit« ist ein poetischer Essay, der das Nature Writing auf seine Grundvoraussetzung zurückführt: die Einheit von Ort, Schreiben, Tun. Dabei begegnet Jan Röhnert Menschen und Werken, in denen das Tun Hand in Hand geht mit dem Schreiben von dem, was sich nur im Offenen ereignet.

AvivA Verlag

Catrin George Ponciano

Alles – bloß nicht vage!

Die portugiesische Dichterin Florbela Espanca

www.aviva-verlag.de

Florbela Espancas autobiografische Poesie steht für den weiblichen Aufbruch im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Catrin George Ponciano erzählt von Leben und Werk der unangepassten Dichterin und verknüpft ihr Porträt mit deren Lyrik – im Original wie in deutscher Übersetzung.

ça ira-Verlag

Alain Finkielkraut; Christoph Hesse (Übersetzer)

Revisionismus von links

Überlegungen zur Frage des Genozids

www.ca-ira.net

Es ist längst nicht mehr der rechte Revisionismus, der die Tagespresse beherrscht, und es sind mehrheitlich auch nicht mehr die Ewiggestrigen, die den singulären Charakter der europäischen Judenvernichtung wirkmächtig in Zweifel ziehen oder leugnen. Das Geschäft des Revisionismus wird heute vielmehr von linken Aktivisten besorgt.

Carl-Auer Verlag

Claudia Salowski

Konservative Verbitterung

Die gekränkte deutsche Mitte

www.carl-auer.de

Konservative Lebenseinstellungen und Programme verlieren zunehmend ihre gestalterische Kraft. Verbitterung führt zu wachsender Skepsis und Ablehnung gegenüber demokratischen Institutionen und Akteur:innen. Claudia Salowski sucht nach Ansätzen, die die gesellschaftliche Mitte wirkungsvoller und demokratischer gestalten.

edition bücherlese

Tabea Steiner

Heidi kann brauchen, was sie gelernt hat

www.buecherlese.ch

Tabea Steiner legt nach zwei erfolgreichen Romanen einen Band mit Texten vor, die in den Jahren 2016 bis 2024 entstanden sind. Ausgehend von familiären Herkunftslinien, von Räumen oder Erinnerungen gestaltet sie Zusammenhänge zwischen individuellen Wahrnehmungen und den Gegebenheiten unserer Lebenswelt.

Franken Verlag

Adrià Pujol Cruells; Matthias Friedrich (Übersetzer)

Feinschnitt Barcelona

www.frankenverlag.de

Mit viel Witz schreibt Adrià Pujol Cruells eine Stadt­be­schimp­fung, wie sie nur der Befrem­dung eines Klein­städ­ters geschul­det sein mag, den es in die Groß­stadt ver­schla­gen hat – moti­viert von der Fra­ge: Wie viel von dem, was das Tou­ris­mus­mar­ke­ting über Bar­ce­lo­na erzählt, stimmt eigent­lich? Spoi­ler: Nicht viel.

Goldegg Verlag

Valerie Huber

FOMO Sapiens – Verpassen wir die heile Welt?

34 Fragen, die mich nachts wachhalten.

www.goldegg-verlag.com

FOMO SAPIENS beleuchtet mit ehrlichem Realismus und vorsichtigem Optimismus die Herausforderungen unserer Zeit von Weltschmerz und Quarterlife-Crisis bis hin zu ethischen Fragen. In 34 kurzen Essays liefert es inspirierende Perspektiven und konkrete Ansätze, um trotz Krisen persönliches Glück zu finden und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Killroy media Verlag

Leonhard F. Seidl

Beim Anschüren des Eisvogels

Nature Writing oder vom Schreiben aus dem Gelände

www.killroy-media.de

Während zahlreicher Aufenthalte in Nationalparks und anderen Orten großer natürlicher Schönheit entstanden Leonhard F. Seidls Erzählungen und Essays. In ihnen verwebt er die Geschichten der jeweiligen Regionen mit seinen eigenen Erlebnissen und Empfindungen. Erstmals erscheinen Seidls Nature Writing-Texte gesammelt in einem Band.

KUUUK Verlag mit 3 U

Franziska Jans

Tagebuch einer Schiffsreise mit dem Norddeutschen Lloyd von Genua bis nach China und Japan 1913

Krefelder Witwe schreibt über eine frühe Art von Kreuzfahrt auf dem Reichspostdampfer „Prinz Ludwig“

www.kuuukverlag.com

Kreuzfahrt im Stil 1913. Mutter (57) und Tochter (25) machen sich in die große Ferne auf. Wir verfolgen in diesem Reisetagebuch Stationen einer NDL-Schiffsreise wie Genua, Neapel, Port Said, Suezkanal, Aden, Colombo, Penang, Singapur, Hongkong, Schanghai, Tsingtau, Kobe, Yokohama. Dazu Landausflüge.

Neue Deutsch-Französische Jahrbücher

Jean-François Lyotard; Moritz Herrmann (Übersetzer)

Gescheit im Widerstreit

www.ndfj.de

Im Anschluss an Kants »Kritik der Urteilskraft« entwickelt Lyotard in »Gescheit im Widerstreit« maßgeblich eine Theorie der Singularität als einer Besonderheit, die keiner bestehenden Allgemeinheit subsumiert wird, sondern in ihrem Entstehen, ihre eigene Allgemeinheit überhaupt erst setzt.

Ruhland Verlag

Beile Ratut

Reden an die Friedenswunschwelt

www.ruhland-verlag.de

„Reden an die Friedenswunschwelt“ ist ein sprachgewaltiger Band, der unsere Utopien ernst nimmt – bis zur letzten Konsequenz. Wer sich in der dieser Welt wohlfühlt, wird dieses Buch hassen.

schruf & stipetic

Srdan Valjarevic; Susanne Böhm (Übersetzerin)

Ein Winter in Belgrad

www.schruf-stipetic.de

Im Winter 1993/1994 herrschen in Serbien Isolation und Rezession infolge der Sanktionen gegen das Milosevic-Regime. Obwohl die Zeiten hart sind, streift der Autor täglich durch Belgrad, notiert seine Beobachtungen und was die Leute ihm von sich erzählen. Es entsteht das Tagebuch eines Winters, eine Liebeserklärung an Belgrad und seine Menschen.

Verbrecher Verlag

Bela Winkens

Brief an die Mutter

www.verbrecherverlag.de

Bela Winkens schreibt an ihre Mutter, die im KZ Auschwitz ermordet wurde. Sie erzählt ihr von ihrer Kindheit, ihren Erinnerungen an das KZ Theresienstadt, das sie als Vierjährige überlebte, und wie sie als Überlebende mit dem Schmerz und der Trauer im Laufe ihres Lebens umzugehen gelernt hat.

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Bruno Frank

Lüge als Staatsprinzip

www.daskulturellegedaechtnis.de

Bruno Frank hat „Lüge als Staatsprinzip“, eine leidenschaftliche Abrechnung mit Hitler und seiner Politik, wenige Monate vor Ausbruch des Weltkrieges verfasst. Aber der Text wurde nie gedruckt. Nun erscheint „Lüge als Staatsprinzip“ im Verlag Das Kulturelle Gedächtnis zum ersten Mal: Ein Fund aus den Archiven, der uns Einiges zu sagen hat.

Verlag Tasten & Typen

Frank Quilitzsch

Wovon träumst du, Filipa?

Dialog mit meiner Urenkelin

www.verlag-tasten-und-typen.de

Urgroßvater (*1957) und Urenkelin (*2057) erzählen aus ihren Welten zwischen erlebter Gegenwart und vorweggenommener Realität, künstlicher Intelligenz und Aufbruch zum Mars. Was wird unter Science-Fiction und was unter Realität einzuordnen sein?

zu Klampen Verlag

Martin Scherer

Takt

Über Nähe und Distanz im menschlichen Umgang

www.zuklampen.de

Takt: Im Dauerfeuer der sozialen Medien verwandeln sich die Menschen immer mehr zu exhibitionistischen Monaden. Martin Scherer empfiehlt dagegen die alte Tugend eines taktvollen Umgangs miteinander.

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Siehe auch LINK – DIE ANDEREN BÜCHER DER HOTLIST-EINREICHUNGEN 2025, es sind insgesamt 184 Bücher.

Die Basisausgabe ist nun auch da, 206 Seiten, Tagebuch einer Schiffsreise (Kreuzfahrt) 1913

Es gibt die große Ausgabe mit 550 Seiten, und es gibt die kleine Ausgabe, die Basisausgabe, mit 206 Seiten. Letztere ist billiger und kompakter. Die große Ausgabe liefert dagegen Register und Verzeichnisse, also viele, viele Zusatzinformationen. Die Basisausgabe gibt es seit dem 25.6.2025 bereits als E-Book für 8,99 Euro in Deutschland und in Österreich. Die Basisausgabe als Papierbuch erscheint einige Tage später, am 4.7.2025, und wird 14,– Euro in Deutschland kosten.

Es waren Mutter (57) und Tochter (25), die sich im April 1913 von Krefeld aus in die große Ferne aufmachten. Wir verfolgen in diesem Reisetagebuch klassische Stationen einer Schiffsreise wie Genua, Neapel, Port Said, Suezkanal, Suez (Port Tawfiq), Aden, Colombo, Penang, Singapur, Hongkong, Schanghai, Tsingtau, Kobe, Yokohama. Wir lernen vieles über den Schiffsalltag, Seekrankheit, Stürme, Hitze, Bordspiele, Kontakte, Titanic-Untergangs-Ängste, Nebelhörner, ja, auch Langeweile.

Die de facto gemischte Passagier-Ziel-Fahrt und frühe Art von Kreuzfahrt auf dem NDL-Schiff und Reichs-Post-Dampfer „Prinz Ludwig“ führte die zwei Frauen auch nach Tsingtau (heute Qingdao) in China – damals eine besondere Art von deutscher Kolonie, wo die andere Tochter, Ida, mit ihrem Ehemann Karl Ebers (er betrieb eine Albumin-Fabrik) und zwei Kindern lebte. In Yokohama, Endstation, wird das Dampfschiff der Hinreise dann aber endgültig verlassen. Es folgt nach den Japan-Erkundungen später auch noch eine Zugfahrt der zwei Frauen bis nach Peking. Das Tagebuch-Ende ist Anfang Juli 1913.

Das vorgefundene Tagebuch wurde befragt, dezent korrigiert und mit vielen kurzen Zusatzangaben versehen. Achtung: Hier handelt es sich um die Basisausgabe. Das bedeutet: Die beschreibenden Orts- und Personenverzeichnisse kommen (anders als in der auch als Buch erhältlichen 550-Seiten-Großausgabe) nicht hinzu. Ebenso fehlen hier das ausführliche Nachwort des Herausgebers, die stichwortartige Beschreibung des gesamten Reiseverlaufs, eine Liste der Wortschreibungen, der Kurz-Überblick zur Familie Bermbach und die Literaturangaben. – Diese Basisversion ist aber deutlich billiger: Lesende haben mit der Basisausgabe das reine Tagebuch (samt einigen hilfreichen Anmerkungen) zum entspannten Wegträumen in ein anderes Jahrhundert des touristischen Reisens.

Die (zusätzliche) (schlankere) BASISAUSGABE zum Schiffstagebuch 1913 erscheint im Juli 2025

Franziska Jans geb. Bermbach

„Basisausgabe –Tagebuch einer Schiffsreise von Genua bis nach China und Japan 1913“

Deutsche Touristin schreibt über eine frühe Art von Kreuzfahrt auf dem Reichspostdampfer „Prinz Ludwig“

ISBN 978-3-96290-046-5

Schiffsreise 1913 nach China und Japan, das Tagebuch erscheint am 7.3.2025

Tagebuch einer Schiffsreise mit dem Norddeutschen Lloyd von Genua bis nach China und Japan 1913

Franziska Jans geb. Bermbach

Tagebuch einer Schiffsreise mit dem Norddeutschen Lloyd von Genua bis nach China und Japan 1913

|___Reisetagbuch von 1913___|

Krefelder Witwe schreibt über eine frühe Art von Kreuzfahrt auf dem Reichspostdampfer „Prinz Ludwig“

Tagebuch einer Schiffsreise 1913 mit dem Norddeutschen Lloyd auf dem Dampfschiff (Reichspostdampfer, kurz RPD, kurz auch R.-D., Passagierschiff und zugleich irgendwie auch eine Art von einem damaligen Kreuzfahrtschiff) „Prinz Ludwig“ bis nach China und Japan, via Genua, Neapel, Mittelmeer, Port Said, Suez (Port Tawfiq), Suez-Kanal, Aden, Colombo, Penang, Singapur, Hongkong, Shanghai, Tsingtau, Kobe/Hyogo, Yokohama, von dort per Landweg z. B. nach Tokio, Myanoshita, Ojigoku, Atami, Kamakura, Nikko, Kyoto, Nara, Kobe, wieder Tsingtau, von dort nach Tsinanfu, Tientsin, Peking, (von) dort (ausgehend) Himmelstempel, große Mauer, Trommelturm, Gelber Tempel, Sommerpalast, und, und, und … Minggräber, wieder Tientsin, Schiff, und wieder nach Tsingtau, usw. usf. … usw. usf. Es folgten also auch noch etliche Reiseteile im Land, sowohl in Japan als auch in China. Mit dem Zug und auch über die Berge, getragen auf Sänften bzw. Tragesesseln. Zusätzlich gab es Ausflüge an den Schiffs-Anlande-Orten der Linienfahrt des Schiffes „Prinz Ludwig“.

Direkt-Link zur Web-Page-Site bei KUUUK für dieses Tage-Buch zur Schiff(s)reise 1913 von Genua nach Japan und China.

Erscheint am 7. März 2025, als PAPIERBUCH. und am 14. März 2025 als E-BOOK.

Es waren Mutter (57) und Tochter (25), die sich im April 1913 von Krefeld aus in die große Ferne aufmachten. Wir verfolgen in diesem Reisetagebuch klassische Stationen einer Schiffsreise wie Neapel, Port Said, Suezkanal, Aden, Colombo, Penang, Singapur, Hongkong, Schanghai, Kobe. Wir lernen vieles über den Schiffsalltag, Seekrankheit, Stürme, Hitze, Bordspiele, Kontakte, Titanic-Untergangs-Ängste, Nebelhörner, ja, auch Langeweile.

   

Dazu die vielen Exkursionen in für die zwei Frauen oft sehr exotischen Orte. Die de facto gemischte Passagier-Ziel-Fahrt und Kreuzfahrt auf dem NDL-Schiff und Reichs-Post-Dampfer „Prinz Ludwig“ führte die zwei Frauen auch nach Tsingtau (heute Qingdao) in China – damals eine besondere Art von deutscher Kolonie, wo die andere Jans-Tochter, Ida, mit ihrem Ehemann Karl Ebers (er betrieb eine Albumin-Fabrik) und zwei Kindern lebte. In Yokohama, Endstation, wird das Dampfschiff der Hinreise dann aber endgültig verlassen. Es folgt nach den Japanerkundungen später auch noch eine Zugfahrt der zwei Frauen bis nach Peking. Das Tagebuch-Ende ist Anfang Juli 1913. Die vorliegende Version ist die erste Veröffentlichung dieses im Nachlass aufgetauchten Tagebuches. Das Werk wurde intensiv befragt, dezent korrigiert, kommentiert und mit etlichen Querverweisen und Zusatzangaben versehen. Die beschreibenden Orts- und Personenverzeichnisse kommen hinzu. Ein ausführliches Nachwort des Herausgebers bietet weitere Informationen.

DAS PROMENADENDECK VOM SCHIFF „PRINZ LUDWIG“ SAH SO AUS. – Am Samstag, 12.5.1906, LIEF DAS SCHIFF FEIERLICH VOM STAPEL, GEBAUT VON DER AG „VULCAN“, ABER DER VULCAN IN STETTIN. – Das Schiff wurde nach dem I. Weltkrieg (das Schiff „Prinz Ludwig“ verharrte für diese Zeit in Bremerhaven) von den Briten als Kriegsbeute 1918 beschlagnahmt. Man transportierte nun Truppen damit. Später hieß der gute, alte Reichspostdampfer (und zugleich auch ein Passagier- und gewiss auch eine Art von Kreuzfahrtschiff) „PRINZ LUDWIG“ sogar neu „ORCADES“. – Am 20.9.1924 war das Dienstende des Schiffes. Das Abwracken des Schiffes geschah 1925 in Bremerhaven. – Das nahezu identische Schwesternschiff war „PRINZ EITEL FRIEDRICH“, dieses war schon 1904 gebaut worden, es wurde erst  1934 abgewrackt. Schiff-Namensgeber Ludwig war aus Bayern (der letzte Wittelsbacher im Herrscher-Amt! Prinzregent, 1912–1913, und letzter König von Bayern, 1913–1918), während Schiff-Namensgeber Prinz Eitel Friedrich von Preußen aus dem Kaiserhaus (Hohenzollern) kam, als 2. Sohn von Kaiser Wilhelm II. – Kaiser wurde er aber (als Zweiter) und wegen Kriegsniederlage und Zwangs-Abdankung des Vaters nicht.

Franziska Jans, geboren am 1.6.1855, als Franzisca Henriette Bermbach, im Haus Sachsenhausen 23, in Köln – als Franzisca mit c laut Eintrag Geburtsurkunde. Gestorben 1926 in Krefeld, aber als Franziska mit k, zumindest laut Eintrag Sterbeurkunde. – Ihr Onkel war ein Mitglied der Paulskirchenversammlung gewesen, kam in Haft und hatte bei dem „Kölner Kommunistenprozess“ 1852 eine Mittlerrolle zu Marx gehabt: Adolph Bermbach. Dieser Bermbach war zuletzt Liberaler und wirkte neben der Politik als Rechtsanwalt und Notar in Köln. – Durch Hochzeit gelangte seine Nichte Franziska nach Krefeld, ebenso wie deren Schwester Agathe, die den Kaufmann und Fabrikanten Julius Stockhausen heiratete. Es kamen noch zwei weitere Bermbach-Brüder, ein Josef und noch ein weiterer Adolph Bermbach. Letzterer agierte in Krefeld als Kaufmann, heiratete dort. Josef war hingegen mehr dem Thema Bau, Architektur und Baustoffe zugewandt. Vier mal Bermbach-Geschwister (von 12 Geschwistern insgesamt!), alle haben sich von Köln nach Krefeld verändert, aber nur Franziska berichtet von China und Japan. Sie war dorthin gereist.

Wir warten auf das SCHIFFS-REISE-TAGEBUCH 1913 der Franziska geborene Bermbach aus dem KUUUK Verlag

Tagebuch einer Schiffsreise 1913 mit dem Norddeutschen Lloyd von Genua bis nach China und Japan

___Reisetagbuch von 1913___

Krefelder Witwe schreibt über eine frühe Art von Kreuzfahrt auf dem Reichspostdampfer „Prinz Ludwig“

Tagebuch einer Schiffsreise 1913 mit dem Norddeutschen Lloyd auf dem Dampfschiff (Reichspostdampfer, kurz RPD, kurz auch R.-D., Passagierschiff und zugleich irgendwie auch eine Art von einem damaligen Kreuzfahrtschiff) „Prinz Ludwig“ bis nach China und Japan, via Genua, Neapel, Mittelmeer, Port Said, Suez, Suez-Kanal, Aden, Colombo, Penang, Singapur, Hongkong, Shanghai, Tsingtau, Yokohama, dort per Landweg z. B. nach Tokio, Myanoshita, Ojin-Gago, Atami, Kamakura, Nikko, Kyoto, Nara, Kobe, wieder Tsingtau, Tsinanfu, Tientsin, Peking, (von) dort (ausgehend) Himmelstempel, große Mauer, Trommelturm, Gelber Tempel, Sommerpalast, und, und, und … Minggräber, wieder Tientsin, Schiff, und wieder nach Tsingtau, usw. usf. … usw. usf. Es folgten also auch noch etliche Reiseteile im Land, sowohl in Japan als auch in China. Mit dem Zug und auch über die Berge getragen auf Sänften bzw. Tragesesseln. Zusätzlich gab es Ausflüge an den Schiffs-Anlande-Orten der Linienfahrt des Schiffes „Prinz Ludwig“.

Erscheint am 10. Januar 2025.

Es waren Mutter (57) und Tochter (25), die sich im April 1913 von Krefeld aus in die große Ferne aufmachten. Wir verfolgen in diesem Reisetagebuch klassische Stationen einer Schiffsreise wie Neapel, Port Said, Suezkanal, Aden, Colombo, Penang, Singapur, Hongkong, Schanghai, Kobe. Wir lernen vieles über den Schiffsalltag, Seekrankheit, Stürme, Hitze, Bordspiele, Kontakte, Titanic-Untergangs-Ängste, Nebelhörner, ja, auch Langeweile.

Dazu die vielen Exkursionen in für die zwei Frauen oft sehr exotischen Orte. Die de facto gemischte Passagier-Ziel-Fahrt und Kreuzfahrt auf dem NDL-Schiff und Reichs-Post-Dampfer „Prinz Ludwig“ führte die zwei Frauen auch nach Tsingtau (heute Qingdao) in China – damals eine besondere Art von deutscher Kolonie, wo die andere Jans-Tochter, Ida, mit ihrem Ehemann Karl Ebers (er betrieb eine Albumin-Fabrik) und zwei Kindern lebte. In Yokohama, Endstation, wird das Dampfschiff der Hinreise dann aber endgültig verlassen. Es folgt nach den Japanerkundungen später auch noch eine Zugfahrt der zwei Frauen bis nach Peking. Das Tagebuch-Ende ist Anfang Juli 1913. Die vorliegende Version ist die erste Veröffentlichung dieses im Nachlass aufgetauchten Tagebuches. Das Werk wurde intensiv befragt, dezent korrigiert, kommentiert und mit etlichen Querverweisen und Zusatzangaben versehen. Die beschreibenden Orts- und Personenverzeichnisse kommen hinzu. Ein ausführliches Nachwort des Herausgebers bietet weitere Informationen.

DAS PROMENADENDECK VOM SCHIFF „PRINZ LUDWIG“ SAH SO AUS. – Am Samstag, 12.5.1906, LIEF DAS SCHIFF FEIERLICH VOM STAPEL, GEBAUT VON DER AG „VULCAN“, ABER DER VULCAN IN STETTIN. – Das Schiff wurde nach dem I. Weltkrieg (das Schiff „Prinz Ludwig“ verharrte für diese Zeit in Bremerhaven) von den Briten als Kriegsbeute 1918 beschlagnahmt. Man transportierte nun Truppen damit. Später hieß der gute, alte Reichspostdampfer (und zugleich auch ein Passagier- und gewiss auch eine Art von Kreuzfahrtschiff) „PRINZ LUDWIG“ sogar neu „ORCADES“. – Am 20.9.1924 war das Dienstende des Schiffes. Das Abwracken des Schiffes geschah 1925 in Bremerhaven. – Das nahezu identische Schwesternschiff war „PRINZ EITEL FRIEDRICH“, dieses war schon 1904 gebaut worden, es wurde erst  1934 abgewrackt. Schiff-Namensgeber Ludwig war aus Bayern (der letzte Wittelsbacher im Herrscher-Amt! Prinzregent, 1912–1913, und letzter König von Bayern, 1913–1918), während Schiff-Namensgeber Prinz Eitel Friedrich von Preußen aus dem Kaiserhaus (Hohenzollern) kam, als 2. Sohn von Kaiser Wilhelm II. – Kaiser wurde er aber (als Zweiter) und wegen Kriegsniederlage und Zwangs-Abdankung des Vaters nicht.

Franziska Jans, geboren am 1.6.1855, als Franzisca Henriette Bermbach, im Haus Sachsenhausen 23, in Köln – als Franzisca mit c laut Eintrag Geburtsurkunde. Gestorben 1926 in Krefeld, aber als Franziska mit k, zumindest laut Eintrag Sterbeurkunde. Ihr Onkel, Rechtsanwalt, Notar, war ein Mitglied der Paulskirchenversammlung gewesen und hatte in den Kommunistenprozessen 1832 Karl Marx verteidigt: Adolph Bermbach. (Dieser A. Bermbach war zuletzt Liberaler und wirkte neben der Politik als Rechtsanwalt und Notar in Köln.) Durch Hochzeit gelangte seine Nichte Franziska nach Krefeld, ebenso wie deren Schwester Agathe, die den Kaufmann und Fabrikanten Julius Stockhausen heiratete. Genauso wie auch zwei noch weitere Bermbach-Brüder, Ferdinand und noch ein weiterer Adolph Bermbach. Letzterer agierte in Krefeld als Kaufmann, Ferdinand war hingegen mehr dem Thema Bau, Architektur und Baustoffe zugewandt.  Vier mal Bermbach-Geschwister (von 12 Geschwistern insgesamt!), alle haben sich von Köln nach Krefeld verändert, aber nur Franziska berichtet von China und Japan. Sie war dorthin gereist.

Bitte schauen Sie zu ADOLPH BERMBACH, dem PAULSKIRCHENMANN, dem Onkel der Franziska, auch bei diesen Homepagesites:

Der Prozess gegen das Mitglied der Nationalversammlung 1848/1849, Adolph Bermbach, am 9.1.1850 in Köln wegen Umsturz/Complott/Hochverrat etc.

Bitte schauen Sie auch zu etwas Stammbaum-Rekonstruktion zur Familie Bermbach (Wiesbaden, Köln, Krefeld = dieser Bermbach-Zweig):

Die Familie Bermbach, hier in der Linie Camberg Wiesbaden Köln Krefeld et al. Direkt-Link

Direkt-Link zur Web-Page-Site bei KUUUK für dieses Tagebuch einer Schiffsreise 1913.

Wallstein macht das HOTLIST-Rennen 2024

QUELLE: hotlist-online.com

Der mit 5000 Euro dotierte Preis der Hotlist geht 2024 an den Wallstein Verlag für den Roman „Nach den Fähren” von Thea Mengeler.

„Nach den Fähren von Thea Mengeler ist ein Text von beeindruckender literarischer Qualität und Reife, der die Kunst des Verschwindens und den Umgang mit Verlusten souverän vor Augen führt. Ebenso evident ist die herausragende Arbeit des Wallstein Verlags, der nicht nur wichtige Publikationen im Bereich der Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft herausgibt, sondern auch ein ausgezeichnetes Gespür für literarische Titel beweist.“, so die Jury in ihrer Begründung.

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Den Dörlemann ZuSatz(-PREIS) erhält das Verlagshaus Berlin für den Gedichtband „Irgendetwas dazwischen“ von Odile Kennel und damit einen Satzkosten-Gutschein im Wert von 1.500 Euro.

Gudrun Tossing schreibt Gast-Kolumne, Thema: Post, auf Seite 1 EXPRESS

10.10.2024.

Gudrun Tossing am 10.10.2024 auf Seite vom „EXPRESS“ mit eigener Kolumne. Bitte lesen Sie den Artikel dort im EXPRESS! Es geht um die Post!

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DAS BUCH ZUR POST:

Buchcover VORDERSEITE zur Post-Possen-Glosse von Gudrun Tossing.

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Buchcover RÜCKSEITE / BACKCOVER zur Post-Possen-Glosse.

KUUUK-Link zur Post-Possen-Glosse von Gudrun Tossing

Die Post-Possen-Glosse erscheint Ende August

Wir (alle) warten sehnsüchtig auf dieses satirische Buch, welches eher erscheinen wird, als dass die neue „Postnovelle“ in Kraft tritt, die die Laufzeiten der Briefe gesetzlich ab 1.1.2025 verlangsamen soll.

Gudrun Tossing

DIE POST-POSSEN-GLOSSE

Ein „kapitales Hoch“ auf den gelben Wagen

Buchcover zur Post-Possen-Glosse von Gudrun Tossing.

Direkt-Link zur Web-Page-Site bei KUUUK für dieses Tossing-Buch zur Deutschen Post.

Per Post? Per DHL? Die Briefe? Oder eher Maxibriefe? Päckchen-Pakete-Tralala? Die Autorin dieses satirischen Berichtes möchte einfach nur brieflich Worte oder Dinge in die Welt versenden, einfach nur das! Bisweilen auch nur in Deutschland, sie probierte es beispielsweise mit drei dicken Maxibriefen, die jeweils ein Buch enthielten. Aber die Brief-Empfangs-Resultate waren lediglich bei nur rund 33,33 Prozent (einem Drittel) erfolgreich, bei rund 66,66 Prozent (zwei Drittel) eher nicht. Beziehungsweise: Es brauchte Zeit, Geduld, Rücksendungen, Fehlläufe, Abwege und Wirrnisse um genau diese Postsendungen. In feinster Art dürfen wir lesend mitverfolgen, was und wie die Dinge eben nicht „rund“ liefen, auch nicht eckig, und wie man gerne an der Post/DHL verzweifeln wollte. (Post AG, DHL Gmbh oder ’ne Group? Wer ist eigentlich wann wie für was verantwortlich? Genau wissen wir es nie.) – So, genug! Nun aber lesen und sich mitärgern. Zudem, da vollgepackt mit Ironie, können sich alle auch noch am Text erfreuen. Es lebe der Maxibrief! Die Post … auch die DHL, die sollen ja nicht darben – wo auch immer die Dinge gerade unterwegs sind. War da wer oder was „geschickt“? Und: Kam es an? Außerdem: Jetzt machen die auch noch das neue Brief-Laufzeiten-VerlangsamungsPostgesetz, schüttelt sich der (Brief?-)Kopf.