
21. August 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION vom „Krimi und mehr Blog“ zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Ein Spannungsbogen in »Der Eklat« entsteht bereits dadurch, dass zu Beginn von einem außergewöhnlichen Ereignis und einem ebenso außergewöhnlichen Schriftsteller die Rede ist. Konkrete Informationen darüber erhalten die Leser jedoch erst im Verlauf der detailreichen und mit pseudo-intellektuellen Ausdrücken gespickten Seiten. Die Rückblenden, die die Vorgeschichte beleuchten, schaffen es dabei, ebenso fesselnd zu sein wie die Hauptgeschichte.“
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19. August 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION vom Blog „Büchereule“ zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Was mir besonders gefallen hat: Der Roman verweigert die einfache Antwort. Wrobel ist nicht nur Opfer. Lorentz ist nicht nur Täterin. Kritik ist nicht automatisch Zensur. Provokation ist nicht automatisch mutige Wahrhaftigkeit. Und nicht jede Position wird dadurch richtig, dass sie sich moralisch überlegen fühlt.“
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18. August 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION vom Blog „litblogkoeb“ zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Viel mehr will ich gar nicht zum Inhalt sagen. Nur so viel: Es werden fast alle brisanten Themen angeschnitten, die uns heute beschäftigen. Der Talkshow-Betrieb wird genauso aufs Korn genommen, wie der unabhängige Journalismus, die Diskussion um Genderfragen, der Klimawandel, die Ausländer- und Frauenfeindlichkeit. Der besondere Kunstgriff Kornblums ist es, den Protagonisten, die ‚Ich-Figur‘, die normalerweise die Sympathien der Leserschaft auf sich zieht, all die Meinungen vertreten zu lassen, die nicht korrekt sind.“
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31. Juli 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION vom Blog „aus-erlesen“ zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Bloß nicht festlegen lassen. Abwägen, kühl und distanziert bleiben und zumindest wirken. Kornblum lässt aber auch ein bisschen die Luft aus dem Medienzirkus, kreiert Hauptfiguren, die eindeutig klare Züge von mehreren echten Strippenziehern tragen. Sie einem einzigen zuzuordnen kann eine spannende Aufgabe sein.“
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29. Juli 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION vom Blog „Lesenswertes aus dem Buecherhaus“ zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Spannend fand ich, dass der Roman dabei keine einfache Seite vorgibt, auf die man sich schlagen soll. Stattdessen zeigt er, wie festgefahren der Konflikt zwischen den Beteiligten geworden ist und wie beide Seiten ihre eigenen Verletzungen und Überzeugungen mit sich herumtragen.“ […] „Die Sprache fordert fast dieselbe Aufmerksamkeit ein wie die gesellschaftlichen Konflikte, die der Roman verhandelt. Was die Lektüre manchmal anstrengend macht, trägt zugleich wesentlich zu ihrer Wirkung bei.“
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27. Juli 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION von BUCHMOMENTE zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Ich habe mich ständig beim Hinterfragen erwischt: Ab wann ist es gerechtfertigt, eine Person des öffentlichen Lebens mundtot zu machen oder zu ‚canceln‘? Wie weit darf künstlerische Provokation gehen und wo fängt die gesellschaftliche Verantwortung eines Autors an? Was mich aber am meisten aufgewühlt hat, war die Grenze zwischen berechtigter Kritik und eigener Hetze. Die Journalistin greift zu Methoden, die sie beim Skandalautor selbst anprangert, und zieht sogar dessen Ehefrau mit hinein.“
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25. Juli 2026.
AUSZUG AUS DER REZENSION von LESEFIEBER zu „DER EKLAT“, Roman von Dennis Kornblum: „Es gibt ja kurioserweise kaum noch eine Mitte, nur noch richtig oder falsch und wehe, wenn der Wind sich dreht und eine deiner Meinungen nicht ins Gesamtbild passt. Die Figur des polarisierenden Schriftstellers im Roman und die Thematik, die Dennis Kornblum durchleuchtet, die finde ich wichtig und enorm spannend. Leider hatte ich aber nicht den Lesefluss wie bei den beiden vorrangigen Romanen.“
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