Die Post-Possen-Glosse erscheint Ende August

Wir (alle) warten sehnsüchtig auf dieses satirische Buch, welches eher erscheinen wird, als dass die neue „Postnovelle“ in Kraft tritt, die die Laufzeiten der Briefe gesetzlich ab 1.1.2025 verlangsamen soll.

Gudrun Tossing

DIE POST-POSSEN-GLOSSE

Ein „kapitales Hoch“ auf den gelben Wagen

Buchcover zur Post-Possen-Glosse von Gudrun Tossing.

Direkt-Link zur Web-Page-Site bei KUUUK für dieses Tossing-Buch zur Deutschen Post.

Per Post? Per DHL? Die Briefe? Oder eher Maxibriefe? Päckchen-Pakete-Tralala? Die Autorin dieses satirischen Berichtes möchte einfach nur brieflich Worte oder Dinge in die Welt versenden, einfach nur das! Bisweilen auch nur in Deutschland, sie probierte es beispielsweise mit drei dicken Maxibriefen, die jeweils ein Buch enthielten. Aber die Brief-Empfangs-Resultate waren lediglich bei nur rund 33,33 Prozent (einem Drittel) erfolgreich, bei rund 66,66 Prozent (zwei Drittel) eher nicht. Beziehungsweise: Es brauchte Zeit, Geduld, Rücksendungen, Fehlläufe, Abwege und Wirrnisse um genau diese Postsendungen. In feinster Art dürfen wir lesend mitverfolgen, was und wie die Dinge eben nicht „rund“ liefen, auch nicht eckig, und wie man gerne an der Post/DHL verzweifeln wollte. (Post AG, DHL Gmbh oder ’ne Group? Wer ist eigentlich wann wie für was verantwortlich? Genau wissen wir es nie.) – So, genug! Nun aber lesen und sich mitärgern. Zudem, da vollgepackt mit Ironie, können sich alle auch noch am Text erfreuen. Es lebe der Maxibrief! Die Post … auch die DHL, die sollen ja nicht darben – wo auch immer die Dinge gerade unterwegs sind. War da wer oder was „geschickt“? Und: Kam es an? Außerdem: Jetzt machen die auch noch das neue Brief-Laufzeiten-VerlangsamungsPostgesetz, schüttelt sich der (Brief?-)Kopf.

Kritischer Beitrag zur Macht von Verlagsgroßgiganten, die ihre Produkte frech im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk platzieren (lassen)

[[ ACHTUNG: Beobachtungen dazu, wie Verlagsgiganten z. B. den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk für ihre Zwecke benutzen (und
wie der ÖRR das willfährig mit sich machen lässt),
finden Sie hier: Die
paar Hundert Absahner
| Der zornig-ironische Essay über den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Platzierung und
Vermarktung von Büchern aus Großverlagen/Verlagsketten,
u. a. in den Takshows. | Die
paar Hundert Absahner
]]

Das aufwühlende Buch SCHULE AUS von Claus Küsters erscheint am 15. Juni

SCHULE AUS von Claus Küsters

Claus Küsters

SCHULE AUS

Romanartiger Bericht

Cüsters ist etwas ganz Großes gelungen, denn dieser Blick auf Schule ist radikal anders, ganz neu … und literarisch sehr anspruchsvoll. Das Buch wird am 15. Juni 2022 im KUUUK Verlag mit 3 U erscheinen.

Worum geht es, im Kern?

Ein (ungewöhnlicher) Englisch- und Sport-Lehrer, der als J oder Johannes und in weiteren Variationen auftritt, wirft den Blick auf das Ganze. Sein Kopf ist voller Wissen, betankt mit der Vielfalt kluger Bücher. Zudem leitet er die Theatergruppe. Es tauchen Schüler auf, die verunsichern. Dazu blasse Lehrpersonen und saftlose Vorgesetzte. Das Bild von Schule wird hier vollkommen ungewohnt gezeichnet. Nach und wird klar, wie dieser Mann sich der Welt gegenübersieht, aber sein Ich auch mehr und mehr vom „normalen“ Alltag abtrennt. Das ist eine Art von Rebellion. Seine Zweifel an allem Geschehen, die genaue Beobachtung von Menschen, das stete Verarbeiten, dazu immer wieder sein scharfer Blick auf unterschiedlichste Themen, machen diesen modernen Roman, genauer: diesen roman­artigen Bericht, zu einer Form von Abrechnung, zugleich aber auch Weltdurchleuchtung. Johannes hadert mit dem Organismus Schule. Er gerät vielfach in Konflikte mit dem System … und dem Ablauf des Lebens überhaupt. Es tauchen auch mehrere Frauen auf: Barbara, Maria, Carmen, der Mix von Anziehung, Liebe, Abstoßung, losen Gefühlen. Und Gestalten, die das Leben auf seltsamen Wegen bestreiten. Darunter: der Obdachlose, der Großkotz, die Angepassten. – „Schule aus“ schöpft aus langen Schul-, Lebens- und Lesejahren. Aufregend, wütend, zweifelnd, weitsichtig.

Der Autor Claus Küsters wurde noch im Zweiten Weltkrieg – 1942 – im rauchigen Duisburg geboren. Zog mit den Eltern dann nach Essen, wo er Abitur machte, um darauf in Bonn und Köln Englisch, Dipl. Sportl., Literatur und Kunstgeschichte in vollen Hörsälen zu studieren. Danach wollte er ins Grüne – Umgebung bei Pforzheim –, wo er als Gymnasiallehrer dreißig lange Jahre seine Fächer unterrichtete. Dann pensionierte er sich vorzeitig. Zur Zeit schreibt und malt er anderer und sein Leben. Das Erstere ist das Interessantere.

Der Autor Claus Küsters, Foto: Fotostudio Weiß, Bad Herrenalb

Erscheint Ende Februar 2022: DAS KLEINE BUCH DES DANKES UND DANKENS

Das kleine Buch des Dankes und Dankens

Ein Danksagebuch mit 56 seltsamen Mini-Mini-Geschichten zum löblichen Nachdenken

Direkt-Link zu DAS KLEINE BUCH DES DANKES UND DANKENS

Ein Buch wie kein anderes! Ja, davon ist hier die Rede. Und vom Dank. Es gibt so viele gute, feine, redliche, freundliche, ehrliche, fröhliche, tolle und natürlich auch hilfsbereite Menschen … in all dieser Welt von doch einiger Bitterkeit und etlichen Bösitäten, sodass man denen … den eher Guten (100 % gut, das schafft jedoch keiner) mal ein Buch des Dankes schenken müsste, schenken sollte, schenken könnte. Dachte sich Au Tor. Und so war es dann entstanden. Hier ist es! Mit wundersamen und kürzesten Nachdenk-Geschichten.

Illustration aus dem Buch DAS KLEINE BUCH DES DANKES UND DANKENS

Direkt-Link zu DAS KLEINE BUCH DES DANKES UND DANKENS